Serpentino

Die Forschungsgruppe rund um Dr. Christoph Moor, welcher an der Hochschule für Musik tätig ist, hat sich mit der Neuentwicklung eines historischen Blasinstruments unter Anwendung innovativer Methoden aus den Bereichen Bio- und Fluidengineering befasst.
Der Serpentino ist das Vorgängerinstrument des Serpents. Der Serpent mit seiner schlangenartigen Form hat in der Musikforschung und der Instrumentalpraxis verschiedener Genres durchaus seinen Platz gefunden. Währenddessen verschwand das Serpentino als eigenständiges Instrument. Durch die Sichtung von Quellen, instrumentalbaulichen Innovationen aus dem Bereich Fluidengineering und/oder Bioengineering und heute noch erhaltenen Exponaten, wurde das Instrument vom Forschungsteam rund um Dr. Christoph Moor neu entwickelt.  

https://www.fhnw.ch/de/forschung-und-dienstleistungen/musik/hochschule-fuer-musik-klassik/projekte/der-serpentino

Mit Klick aufs Bild gelangst du direkt zum Padlet wo du dich mit anderen Hörenden austauschen kannst.

Folge 1

In der ersten Folge setzen wir uns mit dem historischen Instrument Serpentino auseinander.  Das Projekt, welches wir dazu heute vorstellen, kommt von der Hochschule für Musik der FHNW und wurde unter der Leitung von Dr. Christoph Moor durchgeführt. In einem interdisziplinären Team wurde das historische Blasinstrument Serpentino unter Anwendung innovativer Methoden aus den Bereichen Bio- und Fluidengineering neu entwickelt.   
Wir erzählen euch in dieser Folge, was dieses Instrument genau ist, wie es sich vom fast gleichnamigen Instrument Serpent unterscheidet und thematisieren, wie es überhaupt zur Auseinandersetzung mit diesem Inhalt gekommen ist.

Folge 2

In dieser Folge beschäftigten wir uns mit den aus der ersten Folge offen gebliebenen Fragen dazu, wie unterschiedliche Forschungszugänge und Methoden alle zusammen am Serpentino gearbeitet und so die Neuentwicklung vorangebracht haben. Dabei erörtern wir unterschiedliche Zugänge aus den Bereichen Bio-Engineering und Fluid-Engineering und deren innovative Methoden genauer. Weiter beschäftigen wir uns in Anlehnung an diese Geschichte noch vertiefter mit der Wechselwirkung zwischen Handwerk und Wissenschaft und wie diese sich gegenseitig bereichern und voneinander profitieren können.

Quellen und Links

    Ihre Sprachnachricht werden wir gegebenenfalls für andere Interessierte aufschalten und im Podcast selbst veröffentlichen. Die Beiträge werden zum Zwecke des Austausches veröffentlicht und nicht an Dritte weitergegeben. Das Hochladen der Sprachnachricht gilt als Einverständniserklärung dazu.

    Kommentare

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert